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Adventsgruß

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Ein Klaps, ein Schrei und eine neue Zeit beginnt

Weihnachtliches

Rotes Buchcover, unten rechts Josef stehend, Maria sitzend mit dem Jesuskind auf dem Schoß im Stall von Bethlehem

Cover: Ein Klaps, ein Schrei und eine neue Zeit beginnt
Georg Schwikart (Verlag Neue Stadt)

Sehr menschlich. Wie Weihnachten
Eine herrliche Lektüre für stille Augenblicke!

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Weihnachten und unsere Wirklichkeit: zwei Welten begegnen sich. Tatsächlich!
Versuche über Weihnachten: Nachdenkliches und Provozierendes, biblisch inspiriert und überraschend neu. Verblüffend anders gelingt es dem Autor und Pfarrer Georg Schwikart, vemeintlich Altbekanntes zu erschließen. PS: Schmunzeln ist erlaubt. (Verlagstext)96 Seiten, gebunden
ISBN 978-3-7346-1241-1
€ 14,00

Leserstimmen

Die kurzen Sätze gehen unter die Haut und sie berühren das Herz und machen wirklich nachdenklich.
Pater Hans-Werner Günther OSFS, Eichstätt

Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.
Elisabeth Spies, Unterwössen

Dieses kleine Buch ist ein großes Buch.
Pfarrer Volkmar Gartenschläger, Oranienburg

1. Rezension

In diesem kleinen Buch zu Weihnachten geht es ums Warten, um die Weihnachtsgeschichte, um Weihnachten und die Wirklichkeit und ein Fest mit Veränderungspotenzial.

Der Autor, evangelischer Pfarrer in Bonn, stellt auf jeder Seite einen eigenen Text in den Kontext zu einer passenden Bibelstelle rund um die Ankunft von Jesus, dem Menschsein und der Liebe Gottes. Die Beiträge eignen sich hervorragend zum Vorlesen in einer (vor-)weihnachtlichen Andacht. Vieles kommt einem bekannt vor, doch es gibt durchaus auch neue Denkanstöße, die dieses Buch besonders lesenswert machen. Für alle Büchereien sehr zu empfehlen.

Evangelische Büchereien im Rheinland/Monika Kaless

2. Rezension

Kurze Texte, die es in sich haben: Auf jeder Seite regen wenige Sätze, kombiniert mit einem Zitat aus Altem oder Neuem Testament, pointiert zum Nachdenken über Sinn und Unsinn des Geschehens rund um Weihnachten, über biblischen  Anspruch und unsere Wirklichkeit. Oft mit einem Augenzwinkern, aber doch treffend im doppelten Wortsinn. Das Buch eignet sich zur persönlichen Lektüre für zwischendurch, kann aber auch als Fundgrube für Denkanstöße in Gruppenarbeit oder Gottesdienst (nicht nur an Weihnachten) verwendet werden. Als „etwas anderes“ Weihnachtsbuch gerne allen Büchereien empfohlen.

Monika Graf für den Borromäusverein

3. Rezension

Weihnachtlich

Weihnachten? Das kennt man doch seit Kindesbeinen. Und doch er-warte ich mir bis heute von diesem Fest immer wieder Besonderes – als würde durch Weihnachten die Zeit stillstehen, mein Leben verän-dern. Das neue Buch des Bonner Autors und Pfarrers, unseres hoch geschätzten PROtestant-Kollegen, ist eine herrliche Lektüre für genau diese stillen Augenblicke. Auch zum Schmunzeln. Sehr menschlich. Weihnachten eben. Zwei Welten begegnen sich. Weihnachten und unsere Wirklichkeit. Nachdenklich und provozierend, biblisch inspiriert und überraschend. Verblüffend anders gelingt es Georg Schwikart auch mit diesem Werk, vermeintlich Altbekanntes wunderbar neu zu erschließen. Für mich die Weihnachtslektüre 2020!

Joachim Gerhardt in PROtestant

Rezension

„Neues Buch des Hardtberger Pfarrers Georg Schwikart: Schönes und schreckliches Weihnachten

Brüser Berg Der Hardtberger Pfarrer Georg Schwikart hat ein neues Buch veröffentlicht. Darin schreibt er über seine Gedanken über weihnachtliche Gedanken zu Bibeltexten.
„Weihnachtliches“ verspricht Georg Schwikart im Untertitel zu seinem zuletzt erschienenen Buch, „Ein Klaps, ein Schrei und eine neue Zeit beginnt“. Auf knapp hundert Seiten veröffentlicht der evangelische Pfarrer der Hardtberg-Gemeinde darin seine in den letzten 30 Jahren entstandenen Texte zur Menschwerdung Gottes. Darunter sind Gedanken, die der heute 54-Jährige als Student verfasste genauso zu finden, wie seine heute in nachdenklichen Sätzen gefasste Auseinandersetzung mit aktuellen Glaubensfragen. Als freier Schriftsteller und Publizist hat Schwikart bereits zahlreiche Bücher für Kinder, Jugendliche und Erwachsene veröffentlicht und hält Lesungen und Vorträge dazu im deutschen Sprachraum.
Jesus Geburt ist für den promovierten Religionswissenschaftler und Theologen, „die Achse, um die sich alles dreht“. Seine kurzen und nachdenklich stimmenden, manchmal auch provozierenden Texte zu Bibelzitaten, beschreibt der Hardtberg-Pfarrer als Anregung zu dem Versuch, sich Weihnachten neu anzunähern. Weihnachten sei „schön und schrecklich, zum Wohlfühlen und anstrengend, langweilig und aufregend, voller Hoffnung und enttäuschend“, beschreibt Schwikart in seinem Vorwort den bevorstehenden 2021. Geburtstag von Jesus Christus. Damit schürt er und nimmt zugleich wieder die vielfältigen Erwartungen an ein Fest, dass über die Grenzen von Glaubensgemeinschaften hinaus gefeiert wird. (…)

Schwikart sieht seine Rolle als Pfarrer unter anderem darin, ein „Übersetzer“ zwischen Theologie und Menschen zu sein. Für ihn ist Weihnachten eine Botschaft an alle. Auch eine Botschaft an diejenigen, die zwar schon immer das Weihnachtsfest feierten, dabei jedoch kaum wüssten, um was es dabei eigentlich gehe. In diesem Sinne ist für Schwikart auch das Singen von „Stille Nacht, heilige Nacht“ eine Versüßlichung des Weihnachtsfestes. „Das brauche ich nicht“, sagt er, lasse es jedoch trotzdem im Weihnachtsgottesdienst singen, da er wisse, dass viele Menschen genau das brauchten. „Doch in Weihnachten ist weitaus mehr Potenzial“, ereifert sich der schreibende Pfarrer und zitiert einige Zeilen seines Gedichtes „Verkündigung“, die zu den ältesten in dem Buch gehören dürften: „Ich verkünde euch eine große Freude! Wir freuen uns. Regelmäßig. In der Regel: mäßig.“

Mit dem Text, „Er kommt (nicht)“, der die versammelten Gläubigen in Schwikarts letztjähriger Weihnachtspredigt für einen Moment lang irritierte, stellt er die Hypothese auf, dass alles im Advent, der Weihnachtsbaum, die Krippe, Geschenke und Festessen sinnlos wären, wenn Er nicht käme. Sein Fazit ist, dass man sich durch Weihnachten „durcharbeiten“ müsse. Am Ende stünde dann etwas, was nicht mehr zu benennen sei. „Am Ende hast du dann etwas Heiliges“, so der Pfarrer. Kurz bevor sein Buch mit einem Text zum Neujahrssegen endet, drückt er es in den 160 Zeichen einer SMS aus: „Weihnachten erstickt in zu vielen Worten. Das Heilige: geboren. Staunen genügt“.

Stefan Hermes, General-Anzeiger Bonn / Hardtberg, 23.12.2020

Neuauflagen 2020 (inklusive Nachauflagen der Neuausgaben)

11. Auflage Erstkommunion-Quiz
10. Auflage: Die Religionen der Welt den Kindern erklärt
10. Auflage: Die Sakramente den Kindern erklärt
8. Auflage: Weihnachtszug
6. Auflage: Von den Zehn Geboten den Kindern erzählt
6. Auflage: Die Taufe den Kindern erklärt
5. Auflage: Reise durch Ägypten
5. Auflage: Jesus-Quiz
5. Auflage: Das Vaterunser den Kindern erklärt
5. Auflage: Vom Kirchenjahr den Kindern erzählt
4. Auflage: Reise durch Budapest
4. Auflage: Von Advent und Weihnachten den Kindern erzählt
2. Auflage: Du hast mich betört

 

Frisch erschienen

Das Erstlingswerk von 1988 in Neuauflage

Gelbes Titelbild eines Buches mit roter Schrift

Georg Schwikart: Du hast mich betört (Steyler Verlag 2020)

Du hast mich betört

Eine Einladung zum Beten
Steyler Verlag 2020
96 Seiten
€ 10,00

Anstiftung zu neuen Wegen der Gottesbeziehung

Wie in einer Ouvertüre klingen die wichtigsten Motive der zahlreichen Publikationen von Georg Schwikart in diesem erstmals 1988 ! erschienenen Buch an. Bereits in der allerersten Veröffentlichung des Schriftstellers (er war damals 23 Jahre alt) dreht sich alles um das Geheimnis Gott, der uns in Jesus Christus nahe ist – und um die Beziehung des Menschen zu ihm und untereinander. Diese Grundfragen reichen hinein bis in sein unlängst veröffentlichtes Buch „Mystik für alle! Entdeckungen in der Bibel“.

(Aus dem Vorwort des katholischen Theologen Kurt Hägerbäumer)

Rezensionen

Die Sammlung sehr poetischer Gebete ist jetzt neu erschienen, auch als Wertschätzung eines inzwischen beachtlichen publizistischen Schaffenswerks des heutigen Gemeindepfarrers auf dem Bonner Hardtberg. Schon hier zeigt sich, was Georg Schwikart auszeichnet: Glauben im Alltag lebendig zu machen. Seine »Einladung zum Beten« ist eine Einladung zu Leben.

Joachim Gerhardt in: PROtestant, Mai 2020

 

Eine Anleitung ist das nicht. Kann es nicht sein, weil ein Gebet ja individuell ist. Und deshalb ohne Regeln auskommt. Deshalb ist eine zeitlose Einladung daraus geworden. Die den Menschen in seinem Innersten berührt. … Wie bei jeder angenommenen Einladung, hofft man vorher, dass man sich als Gast wohlfühlen wird. „Du hast mich betört“ ist die Einladung zu einer Reise zu sich selbst, die nicht ohne Folgen für den Leser bleiben wird. Mit einem Gesprächspartner, der zuhört und versteht.

Harald Weller in: Schaufenster, Mai 2020

 

Mystik für alle

Buchcover mit einer engen, dunklen Kopfsteinpflastergasse, darauf Titel in Gelb

Mystik für alle – Entdeckungen in der Bibel (Verlag Neue Stadt 2020)

Entdeckungen in der Bibel

Mystik? In der Bibel? Für alle? JA!
Schwikart räumt mit Vorurteilen auf.
Mystik ist nichts Abgehobenes, sondern Begegnung mit der innersten Mitte von uns selbst.
Schwikart spricht eine klare Sprache.
Ehrlich und geerdet. Mutig und persönlich.
Schwikart macht Mut – nicht zuletzt den Zweifelnden, Skeptischen, Suchenden.
Seine Spurensuche in der Bibel zeigt das Potenzial auf, das da drinsteckt. Für alle.
(Vorschau-Text des Verlages)

»Grenzen, auch konfessionelle, überspringt Schwikart mit Freude und in dem Bewusstsein: Gott lässt sich weder einpferchen noch kleinmachen oder reduzieren auf eine Konfession! Und er „berührt“ – Katholiken und Protestanten und nicht nur sie.« (Aus dem Vorwort von Uwe Birnstein)

Umfang: 160 Seiten
Format: gebunden, farbiger Vorsatz, 13 x 21 cm,
ISBN 978-3-7346-1213-8 EUR (D) 18,– / (A) 18,50
Erscheinungsjahr: Erscheint im Januar 2020

 

Rezensionen

Wege aus dogmatischen Engführungen, Weite des religiösen Denkens, Ernstnehmen des Menschen und seiner Beschränkungen, auch in der Gottesbeziehung. In immer neuen Anläufen plädiert er für eine Vorstellung von Gott, die alle Bilder übersteigt und allenfalls durch mystische Zugänge zu erahnen ist.

Anneli Baum-Resch in: Publik Forum

 

Mit seinen lebensnah ausgewählten Bibelzitaten könnte es ihm ebenso gelingen, auch Menschen für christliche Botschaften zu interessieren, die sich aus den verschiedenen Gründen von den Kirchen abgewandt haben.

Stefan Hermes in: Bonner Generalanzeiger

 

Ein Buch, das mir den Glauben nicht erklären will, sondern Quellen eröffnet, aus denen ich schöpfen kann auf dem Weg meiner eigenen Suche nach Sinn und Vergewisserung. Sehr lebensnah und verständlich.

Joachim Gerhardt in: PROtestant

 

Der Autor Schwikart räumt mit Vorurteilen auf und überspringt mit seiner biblischen Spurensuche auch konfessionelle Grenzen mit Freude und in dem Bewusstsein: Gott lässt sich weder einpferchen noch kleinmachen oder reduzieren auf eine Konfession.

Hans-Jürgen Schmitt in: Evangelische Büchereien im Rheinland

 

Es sind nicht die menschlichen Bilder, nicht der „liebe“ Gott, sondern der ganz Andere, dem er sich verpflichtet fühlt und dem er vertraut. Wer auf der Suche ist, findet hier die zum Nachdenken anregenden Überlegungen eines Suchenden.

Helmut Eggl in: Borromäusverein

Von der Nächstenliebe den Kindern erzählt

 

Bunte Zeichnung von Kindern, die um einen Baum Ringelreihe tanzen

Cover: Von der Nächstenliebe den Kindern erzählt (Butzon & Becker 2020)

Jesus sagt: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Markus 12, 31). Aber was bedeutet Nächstenliebe konkret? Wer ist mein Nächster? Wie kann ich mich für andere einsetzen und ihnen helfen? In diesem Buch wird die biblische Grundbotschaft Jesu leicht verständlich und mit vielen alltagsnahen Beispielen kindgerecht erklärt.

Umfang (Seiten): 32
Format: 19,5 x 17,5 cm
Inhalt: Einband – flex (Papberpack), Einbandart: Paperback, mit farbigen
Illustrationen: Sven Leberer
Preis: EUR 5,00

Leben. 100%

Notizen eines Pfarrers am Stadtrand

Buchcover mit dem Porträt des Autors vor einem gelben Haus.

Leben 100% – Notizen eines Pfarrers ammStadtrand (Verlag Neue Stadt, 2018)

  • Aus dem vollen Leben gegriffen
  • Begegnungen, Beobachtungen, Gedanken: Georg Schwikart ganz persönlich.
  • Einblicke in das Leben eines Seelsorgers aus Überzeugung
  • Mit Tiefgang und Witz
  • Alltägliches und Kurioses, Schönes und Schmerzliches, Fingerzeige und Fragen: ein Mosaik, das Zuversicht ausstrahlt und Lust macht auf ein ungeteiltes Leben.

    Aus dem Vorwort von Franz Meurer, Pfarrer in Köln-Vingst/Höhenberg:

„Was verbindet mich mit dem Autor? Zum einen, dass auch ich höchst selten im Kölner Fußballstadion war, genauer: zwei Mal. Wobei der 1. FC Köln natürlich beide Male gewann, einmal gar gegen Borussia Dortmund.

Zum andern, dass ich wie Georg Schwikart davon überzeugt bin, dass der Glaube nicht nur Zusage Gottes ist, sondern auch Zumutung. Christ ist man für andere, wie Bonhoeffer es auf den Punkt bringt. Bei uns heißt das Neudeutsch: Unser Produkt ist Service.

Besonders bewegt hat mich der ganz kurze Bericht im Buch, als der Arzt antwortet: ,Ich weiß es nicht.‘ Daraufhin fasst Georg Schwikart Vertrauen. Hierzu mein Lieblingswort von Teresa von Avila: ,Ob wir Gott lieben, wissen wir nie in unserem Leben ganz genau. Ob wir unseren Nächsten lieben, merkt man jeden Tag.‘  Bei Schwikart auch.“

15,00 €

Erste Rezension, von Uwe Birnstein: http://birnstein-liest.de/leben-100-georg-schwikart/

PROtestant 65 (Rezension zu Leben 100%)

Rezension im Bonner Generalanzeiger [leider mit seltsamer Überschrift!]: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/hardtberg/Ex-Katholik-Georg-Schwikart-ver%C3%B6ffentlicht-Buch-article4075869.html

Mini-Interview mit Uwe Birnstein: https://www.youtube.com/watch?v=jRTY-_hOfUA

Besprechung in „Kölnische Rundschau vom 05.06.2019 Seite 28 / RBO-CITY

Glück-Wunsch zur Konfirmation

Cover: Glückwunsch zur Konfirmation (Verlag neue Stadt)

Ein kleines, kostbares Büchlein für den Tag der Konfirmation:

Farbenfrohe Bilder und altersgemäße Texte erschließen das große Geschenk der Konfirmation.
Wunderbare Texte von Stefan Liesenfeld – herausgegeben von mir.
24 Seiten, 10 farbige Abbildungen, mit Umschlag, € 3,90, ISBN 978-3-7346-1187-2

Weihnachtsgedicht – in einige Sprachen übersetzt

Das bereits vor Jahren erschienene Gedicht „Fürchtet euch sehr“ wurde von Germain Droogenbroodt, einem international tätigen Poeten und Lyrikliebhaber zum „Gedicht der Woche“ erkoren und von ihm und seinen Partnern in mehreren Sprachen übersetzt und im Internet veröffentlicht. Hier ein paar Kostproben auf Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Chinesisch, kurdisch und Rumänisch.

Mal Flop, mal Top

Von meinen verschiedenen Büchern sind ca. 200 Nachauflagen erschienen.

Kinder-Mini-Reihe im Verlag Butzon und Bercker

Mini-Büchlein (ähnlich den Pixi-Heften) mit Glaubensthemen für kleine Kinder:

Viel Illustration, wenig Text. 24 Seiten, durchgehend vierfarbig, € 1,60

Von mir sind folgende Themen lieferbar:

Farbenfrohe Zeichnung einer Familie mit Baby am Taufbecken

Wie wir ein Kind getauft? (Butzon und Bercker, 2018)

Cover: Farbenfrohe Zeichnung der Welt und der Symbole der Religionen mit den meisten Anhängern

Die Weltreligionen (Butzon und Bercker, 2018)

Farbenfrohe Zeichnung von zwei Kindern, die unter einem Baum liegen

Wie bete ich das Vaterunser? (Butzon und Bercker, 2018)

farbenfrohe Zeichnung von einem Jungen und einem Mädchen, die das Grab ihres Opas herrichten

Müssen alle Menschen sterben? (Butzon und Bercker, 2018)

Farbenfroh gezeichnetes Cover von einem Mädchen, das einem moslemischen Jungen beim Gebet auf dem Teppich zuschaut

Den Islam entdecken (Butzon und Bercker, 2018)

Farbenfrohe Zeichnung von Menschen jeden Alters, die sich an den Händen haltend gemeinsam mit der Pfarrerin einen Kreis um den Altar bilden

Woran glauben Christen? (Butzon und Bercker, 2018)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bunte Zeichnung von Engeln, die über den Häusern der Stadt wachen

Wie sehen Engel aus (Butzon und Becker, 2018)

Bunte Zeichnung: Junge und Mädchen schauen auf die Baustelle des Turms zu Babel

Turmbau zu Babel (Butzon und Becker, 2018)